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Auf dieser Seite findet ihr Dokumentationsfilme aus allen Bereichen.
Leider haben wir zu diesen Filmen nur kurze Kritiken und keine Bilder.


The Transsexual Menace
Deutschland 1996, Video, 75 Minuten
Regie: Rosa von Praunheim

Filmemacher Rosa von Praunheim beschribt in diesem Werk, was er als 'die faszinierendste politische Bewegung in den Vereinigten Staaten' beschreibt. Transsexuelle Menschen sprechen offen und ehrlich über ein Leben in einer Kultur, die vorurteilsbehaftete Definitionen von 'Geschlecht' aufrechterhält und fördert. In dieser intimen und durchdachten Serie von Interviews mit Mann-zu-Frau- und Frau-zu-Mann-Transsexuellen lernen die Zuschauer etwas über die politische und soziale Ächtung, die viele für ihren Kampf um grundlegende Rechte auf sich nehmen müssen. Mit beachtlicher Empfindungsfähigkeit gelingt es von Praunheim, ein unglaublich ergreifendes Porträt persönlichen Triumphes zu zeichnen.
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Ladies please!
Australien 1995, Video, 55 Minuten
Regie: Andrew Saw

Mit jedem Millionen-Dollar-schweren Transvestitenfilm aus Hollywood wird es einfach, die Anfänge der Männer in Frauenkleidern zu vergessen: ein bißchen Rouge, ein bißchen Mascara und eine funktionierende Nähmaschine. Um den Zuschauer daran zu erinnern, zeigt dieser Dokumentarfilm die wahre Geschichte der drei 'Ladies' (Cindy Pastel, Styrkermeyer und Lady Bump), die für 'Priscilla' Pate (oder besser 'Patin') standen. Und diese echten australischen Ladies machen so viel mehr als ihre filmischen Gegenstücke, sei es, wenn sie zum Beispiel ein nachgestelltes Titelbild von Laurie Anderson machen, oder eine Pressekonferenz bei den Filmfestspielen in Cannes abhalten.
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Wigstock
USA 1994/95, 85 Minuten
Regie: Barry Shils

Dieser Film zeigt 'Transen' als Kunstwerk und setzt das gleichnamige New Yorker Kultfest in Szene, bei dem sich 20.000 Fummeltrinen vergnügen. 'Regisseur Shils gelingt es, die Energie des Happenings auf die Kinobesucher zu übertragen. Jedenfalls auf die paar, die kommen werden.' (Cinema)
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The Christine Jorgenson Story
USA 1970, 89 Minuten
Regie: Irving Rapper

Von dem Mann, der in 'Now, Voyager' mit Bette Davis 1942 Regie geführt hatte, kommt dieser Film über Christine Jörgensen (John Hansen), den Medienstar der 50er. Als George war er nach Dänemark gereist, um sich einer geschlechtsangleichenden Operation zu unterziehen. Nach ihrer Rückkehr in die Vereinigten Staaten wurde Christine Jörgensen in den Medien als der Inbegriff amerikanischer Weiblichkeit gefeiert. Aber schließlich wandte sich die Presse von ihrem Star ab, ließ das 'Glamour-Girl'-Etikett fallen und machte sich eine voyeristischere Masche zu eigen. Die Geschichte der Christine Jörgensen, für den Film aus ihrer 1968 erschienenen Autobiographie zurechtgeschnitten, legt viele der komplexen kuturellen Phantasien über den Begriff 'Geschlecht' im Amerika des kalten Krieges offen.
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30.11.99 © VIVA TS Selbsthilfe
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