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Auf dieser Seite findet ihr Dokumentationsfilme aus allen Bereichen. The Transsexual Menace Filmemacher Rosa von Praunheim beschribt in diesem
Werk, was er als 'die faszinierendste politische Bewegung in den Vereinigten
Staaten' beschreibt. Transsexuelle Menschen sprechen offen und ehrlich
über ein Leben in einer Kultur, die vorurteilsbehaftete Definitionen
von 'Geschlecht' aufrechterhält und fördert. In dieser intimen
und durchdachten Serie von Interviews mit Mann-zu-Frau- und Frau-zu-Mann-Transsexuellen
lernen die Zuschauer etwas über die politische und soziale Ächtung,
die viele für ihren Kampf um grundlegende Rechte auf sich nehmen
müssen. Mit beachtlicher Empfindungsfähigkeit gelingt es
von Praunheim, ein unglaublich ergreifendes Porträt persönlichen
Triumphes zu zeichnen.
Ladies please! Mit jedem Millionen-Dollar-schweren Transvestitenfilm
aus Hollywood wird es einfach, die Anfänge der Männer in
Frauenkleidern zu vergessen: ein bißchen Rouge, ein bißchen
Mascara und eine funktionierende Nähmaschine. Um den Zuschauer
daran zu erinnern, zeigt dieser Dokumentarfilm die wahre Geschichte
der drei 'Ladies' (Cindy Pastel, Styrkermeyer und Lady Bump), die
für 'Priscilla'
Pate (oder besser 'Patin') standen. Und diese echten australischen
Ladies machen so viel mehr als ihre filmischen Gegenstücke, sei
es, wenn sie zum Beispiel ein nachgestelltes Titelbild von Laurie
Anderson machen, oder eine Pressekonferenz bei den Filmfestspielen
in Cannes abhalten. Wigstock Dieser Film zeigt 'Transen' als Kunstwerk und setzt
das gleichnamige New Yorker Kultfest in Szene, bei dem sich 20.000
Fummeltrinen vergnügen. 'Regisseur Shils gelingt es, die Energie
des Happenings auf die Kinobesucher zu übertragen. Jedenfalls
auf die paar, die kommen werden.' (Cinema)
The Christine Jorgenson Story Von dem Mann, der in 'Now, Voyager' mit Bette Davis
1942 Regie geführt hatte, kommt dieser Film über Christine
Jörgensen (John Hansen), den Medienstar der 50er. Als George
war er nach Dänemark gereist, um sich einer geschlechtsangleichenden
Operation zu unterziehen. Nach ihrer Rückkehr in die Vereinigten
Staaten wurde Christine Jörgensen in den Medien als der Inbegriff
amerikanischer Weiblichkeit gefeiert. Aber schließlich wandte
sich die Presse von ihrem Star ab, ließ das 'Glamour-Girl'-Etikett
fallen und machte sich eine voyeristischere Masche zu eigen. Die Geschichte
der Christine Jörgensen, für den Film aus ihrer 1968 erschienenen
Autobiographie zurechtgeschnitten, legt viele der komplexen kuturellen
Phantasien über den Begriff 'Geschlecht' im Amerika des kalten
Krieges offen.
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